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White Jacques Cartier

White Jacques Cartier ist mal wieder ein Sport, eine Farbmutation, die an einer anderen Rose entstanden ist. Natürlich ist aus dem Namen schnell ersichtlich, von welcher Rose dieser Sport stammt 😉. White Jacques Cartier ist wie ihre „Mutter“ eine Portlandrose, was heißt, sie ist eine robuste Alte Rose, aber öfterblühend. Sie ist eine größere Strauchrose mit entzückenden Blüten in historischer Form, mit Knopfauge, mit starkem Duft.

White Jacques Cartier – hier im Adventskalender soll sie erinnern an „White Christmas“. Ähnlich wie im Rosenleben der Sport, die Rosenmutation, ist allerdings auch die weiße Weihnacht so etwas wie ein sehr seltener Abkömmling unserer normalen Weihnachten: grün bei etwa 15 Grad Celsius. Ob es wohl in diesem Jahr einmal anders wird? Die Chancen standen zum Zeitpunkt, als ich dies schrieb, jedenfalls so gut wie lange Jahre nicht mehr…

Wer nun auf diese Rose Lust bekommen hat, kann sie hier mit einem Adventskalender-Rabatt bestellen – so lange der Vorrat reicht und so lange es Advent ist ;-). Haben Sie bereits eine offene Bestellung bei uns? Teilen Sie uns einfach per Email mit, daß Sie die eine oder andere (Advents-)Rose zu Ihrer bestehenden Bestellung hinzufügen möchten – ganz ohne Mindestbestellwert und erneute Portokosten.

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Julias Rose

Die Julias Rose war die erste Rose, deren Conterfei meine ersten eigenen Websites zierte. Zuerst bei der heutigen Seite „Rosenpark Reinhausen“, damals eben noch „Stauden und Rosen“, dann auch später bei der ersten eigenen kommerziellen Rosenverkaufsseite. Sie ist für mich immer noch eine der schönsten „braunen“ Rosen: zarte Blüte, mit sehr edler Knospe, aber dennoch nur halbgefüllt und sie zeigt im weiteren Verlauf ihre gelb-orangefarbenen Staubgefäße und zwar nicht nur uns, um uns zu erfreuen, sondern auch den Bienen und anderen Insekten, denen sie damit auch etwas zu bieten hat. Eine fast ätherische Schönheit! Gezüchtet von Tysterman, England 1976

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Sound of Silence

Hier haben wir eine Rose aus eigener Züchtung, die von der Laika abstammt, einer von Bettina Reister gezüchteten Rose, die ziemlichen Kultstatus besitzt. Laika und ihre Kinder sind meist sofort an ihrem lange anhaltendem dunkelrot bräunlichen Laub zu erkennen. Sound of Silence besitzt dieses dunkle Laub während der ganzen Blühsaison, und da sie fast immer gerade neu durchtreibt, ist es auch immer präsent als Hintergrund für diese zartfarbenen Blüten, die sie auszeichnen. Die Farbe dieser Blüten ist sehr ungewöhnlich: die Basis ist ein hellen Kaffeebraun, das leicht olivfarben getönt ist und zeigt dann einen zarten lilarosa Rand der Blütenblätter. Duft hat sie natürlich auch.

Sie kann als Kletterrose gezogen werden an guten, geschützten Rosenplätzen, aber funktioniert auch als Strauchrose gut.

Als Amateurzüchterin bekommt man langsam einen Blick für bestimmte Eigenschaften, die eine Elternsorte an ihre Rosenkinder vererbt. Ganz häufig sieht man inzwischen neue bläuliche Rosen im Sortiment, bei denen man das Elternteil oder das Großelternteil „Blue for You“ in den Blüten sofort ausmachen kann, wenn man über die Jahre genügend Sämlinge von ihr aufgezogen hat. So verhält es sich eben auch mit den Laika-Sämlingen, sie sind besonders am Laub und am Wuchs zu erkennen. Der Einfluß von englischen Rosen auf die Rosenzüchtung von „romantischen Rosen“ nach der Ära der Teehybriden wurde und wird zwar von vielen der anderen Züchter geleugnet – aber sobald man an einigen von ihnen schnuppert, entdeckt man sofort das „Duftgen Myrrhe“, daß Austin mithin mit der Nutzung der Gallica-Rose „Belle Isis“ in seinen Züchtungen fest im Duftrepertoire der modernen Rosen verankert hat. Übrigens soll es ja wirkliche Liebhaber dieser Duftrichtung geben – ich persönlich gehöre jedenfalls nicht dazu. Einige unschuldige eigene Sämlinge mußten den Komposttot sterben wegen dieses Duftes…

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Chateau Myrtille

Diese japanische Rose ist zu einer meiner absoluten Lieblingsrosen aufgestiegen, ihre Farbe, ihre Blütenform, ihr Duft – alles so ganz meins! Natürlich braucht sie wie die meisten der Teehybriden und Floribunda- Rosen in den bräunlichen und bläulichen Farbtönen schon einen guten Platz und vielleicht Extrapflege, in schlechten, kälteren Lagen vielleicht auch einen guten Platz im Kübel.

Chateau Myrtille ist eine japanische Rose. In Reels und Videos aus Japan sieht man oft Topfgärten auf Dachterrassen, mit riesigen blüten-über!-füllten Rosensträuchern in meist großen Töpfen und Containern. Das sind die Sorten, die wir auch hier im Verkauf haben; bei uns haben sie es klimatisch gesehen meist etwas schwerer, aber wenn man die Videos gesehen hat, weiß man, daß es geht 😉. Warmer Platz, gut füttern und im Winter gut schützen! Sie bereichern unsere Auswahl an besonderen Rosen erheblich!

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Jactan

Jactan, auch Butterscotch genannt, ist eine Kletterrose vom Züchter Warriner, vor 1986 entstanden. Sie ist eine der wenigen Kletterrosen im bräunlichen Farbspektrum . Sie braucht einen geschützten Standort, um ihre Kletterrosengröße von bis zu drei Metern zu entwickeln, aber sie funktioniert auch als Strauchrose wunderbar! Ihre Blüten sind von edler Form, ihre Farbe variiert von hellem Gelbbraun über Honigfarben zu senfgelblichem Braun. Selten mischen sich silbrige und kaffeebraune Töne dazwischen. Ihr Duft ist mittelstark, und sie remontiert eigentlich recht gut!

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Grey Dawn

Die Teehybride oder auch Floribunda Grey Dawn (Züchter Le Grice, England 1975) ist eigentlich der Klassiker unter den „morbiden“ Rosen. Ihre mal hellbraunen, mal pergamentfarbenen, mal leicht lila angehauchten, oft leicht gräulich überhauchten Farbtöne waren so ganz anders als die damals vorherrschenden Rosenfarben! Natürlich brauchen solche Diven etwas mehr Zuwendung als heutige, vor allem auf Gesundheit und Robustheit gezüchteten modernen Rosen. Man sollte ihr einen freien sonnigen Standort sichern. Oder im Kübel halten, das kann sie sehr gut! Aber das tut man doch gern, wenn man dann auf diese besonderen Blüten warten kann! Duft hat sie natürlich auch!

Mit ihr vor allem hat die Leidenschaft der ersten „morbiden Rosen“-Liebhaber und Sammler von Rosen in solchen ungewöhnlichen Farben begonnen. Ach, ich weiß noch, was uns damals in den Suchthochburgen, den Internetgartenforen, von den vielen Liebhabern der rosa-gelb-pastelligen englischen Rosen und den Anhängern der orange-gelb-roten Edelrosen immer vorgehalten wurde: ihr mit euren Leichenrosen 😉. So entstand der Begriff der „morbiden Rosen“. Rosen in bräunlichen, gräulichen, lila-blauen und „nude“ Farben haben es aber trotzdem geschafft und sich inzwischen eine große Anhängerschaft in einer robusten Nische erkämpft.

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Frosted Muffin

Frosted Muffin ist eine Züchtung der Schweizer Amateurzüchterin Sharlene Sutter aus dem Jahr 2015. Diese buschige Strauchrose mit kugeligen Blüten in elfenbein, grün oder zartrosa ist erstaunlich robust und wüchsig, sie kann so bis 1,5 Meter hoch werden, wenn man sie läßt. Was heißt, man könnte sie wohl an einer Wand auch als Kletterrose ziehen. Kugelige Blüten neigen ja leider oft unter dem Regen und können dann am Strauch „vergammeln“, aber Frosted Muffin ist da relativ resistent.

Unter den Floristenrosen liegen diese Farben bzw. diese Farbkombination sehr im Trend, besonders in Brautsträußen derzeit sehr gefragt. Aber heiraten tut man in der Regel selten, man kann zwar solche Rosen als Schnittrosen kaufen immer wieder, für vielleicht eine Woche…Aber man kann sich ja auch lebendige Rosen besorgen, dann hat man jahrelang Schnittrosen, die man liebt. Naja, aber hat man sie im Garten, dann geht es den meisten von uns doch so: wir lieben die Blüten schön heil am Strauch 😉.

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Tender Blush

Tender Blush ist eine große einmalblühende Strauchrose des kürzlich verstorbenen Züchters Rolf Sievers aus dem Jahr 1976. Mit solchen Rosen bekommt der Begriff „Blütenhecke“ doch noch eine ganz andere Bedeutung! Klar, die schönen, romantischen apricot-rosafarbenen Blüten von Tender Blush beispielsweise bieten den Insekten wenig Nahrung. Aber wer solche großen Rosenbüsche im Garten hat, weiß, wie sehr Vögel den sicheren Brutplatz in Rosen lieben: keine Katze, kein anderes kleines Raubtier mag sich eine Rose gern hochhangeln und wenn sie es doch versuchen, dauert es länger, als ihnen für Raubzüge lieb sein kann. Raubvögel kommen auch von oben her nicht ins Dickicht der Blätter und stachelbewehrten Zweige. Das zeigen uns deutlich die Zahl der Vogelnester im Rosenpark Reinhausen. Und auch das Erstaunen vieler Besucher, die sich das Fehlen von Blattläusen im Park schwer erklären können. Aber damit müssen wir uns wirklich nicht beschäftigen, das übernehmen unsere vielen brütenden Vogeleltern. Und dazu erfreuen sie uns mit ihrem Gesang. Kaum etwas ist so entspannend wie das Vogelkonzert am Morgen im Rosenpark.

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Roseraie de Commer

Roseraie de Commer ist ein Blickfang! Wer sich Sorgen machen muß, weil seine Rosen oft schütter wachsen, verhalten blühen oder mit viel Mühe oder gar Spritzmittel behandelt werden müssen, wer also Angst hat vor der Zeit und der Arbeit, die man in Rosen stecken muß, der sollte sich mal diese RundumSorglos-Rose näher ansehen! Dieser sommerblühende Strauch ist gesund und sehr, sehr vieltriebig! Er wird schon ein wenig höher, so etwa 1,7 bis 2 Meter hoch. Er ist insektenfreundlich, hat wenige Stacheln und ist ein Selbstläufer. Eine ideale Pflanze für eine insektenfreundliche Blütenhecke. Und sooo hübsch! Ein sehr dunkles Rot oder Violett mit hellen Streifen oder auch ein dunkles Pink mit kleinen dunkleren Strichen und Punkten, dazu größere Streifen in dunklem Violettrot und dazu leuchtend gelbe Staubgefäße in der Mitte.

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Chocolate Ripples

Diese Rose wurde 2009 in Neuseeland von Nola Simpson, die zu meinen absoluten Lieblingszüchtern gehört, eingeführt. Man findet sie auch unter den Namen „Brownie“ (den auch andere Rosen führen) oder auch SIMstripe. Besonders ist sie nicht nur wegen ihrer Farbgebung – rotbraun, heller gestreift und oft nach bräunlich-Kaffeefarben alternd – sondern auch, weil sie eine der ganz wenigen Kletterrosen im bräunlichen Farbspektrum der Rosen ist.  Oder sagen wir: sie ist eine höhere Strauchrose, die auch zum Beispiel an einer Wand oder an günstigen Rosenstandorten einfach im Beet, zum Klettern erzogen werden kann.

Meine Kunden kommen oft mit ihren Sorgen mit ihren Kletterrosen zu mir. Sie sind betrübt, weil sie von unten blütenlos sind und nur ganz oben außer Sicht, vor allem aber außer Riechweite sind und einfach nicht schön aussehen. Ich muß dann immer erklären, daß Rosen – wie auch die meisten anderen Pflanzen – ihre Blüten an den Spitzen bilden. Die Terminalknospen sind nicht nur dafür da, einen Trieb zu aufzubauen, sondern letztlich auch die Blüte des Triebs zu bilden. Wird dieser Trieb geschädigt, kann das dazu führen, daß eine Rose an diesem Trieb erst im nächsten Jahr wieder blüht oder aber es übernimmt eines der darunterliegenden Augen das Längenwachstum und auch die Blüte. Nun kann man dieses System aber auch überlisten oder austricksen! Denn wenn man die Triebe der Kletterrosen etwa im 45 Grad Winkel fixiert „denkt“, vereinfacht gesprochen, fast jedes Auge im Verlauf des Triebes „huch, ich bin oben, ich muß einen neuen Blütentrieb machen“ und man kann damit eine viel größere Zahl an Blüten erzeugen, auch bis weit nach unten.

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Teddybear

Der kleine Teddybär mußte einfach in den Adventskalender! Ich bekam als kleines Mädchen zu Weihnachten einen Teddybären, den ich viele Jahre sehr geliebt habe. Als Teenager habe ich ihn halberwachsenstolz entsorgt, was ich natürlich heute bereue 😉. Dafür habe ich nun aber diese kleine Rose, mit der ich mich trösten kann! Als Miniaturrose ist sie mit ihrer braunen Farbe einzigartig. Ihr spezielles Braun ist auch sonst bei den Rosen unerreicht.

Sie ist sehr blühfreudig und setzt auch Hagebutten an. Ein paar Probleme hat sie mit der Gesundheit; man muß schon etwas mehr Pflege investieren, wenn man über ein paar geschädigte Blätter nicht hinwegsehen kann. Dabei wird sie zum Beispiel in der großen weltweiten Rosendatenbank „helpmefindroses“ als pilzresistent beschrieben. Tja, „not in our part oft he world“ 😉.… Trotzdem ist sie natürlich wegen ihrer Farbe ein Muss für alle, die das Besondere nun einmal lieben.

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William Jesse

Diese wunderschöne, wüchsige und relativ gesunde Remontant- oder Bourbonrose (jedenfalls eine alte, öfterblühende Rose) mit sehr starkem Rosenduft kam unter dem Namen William Jesse zu uns. Ich bin aber auch hier nicht sicher, daß Rose und Name übereinstimmen. Die älteren Beschreibungen dieser Rose variieren aber auch recht stark. Es ist auch eine mehr pinkfarbene Rose unter diesem Namen im Umlauf. Unsere William Jesse jedenfalls möchte ich nicht mehr missen; sie ist im Gegensatz zu vielen anderen roten alten Rosen eben doch robuster und wüchsiger. Dabei paßt sie von ihren Ausmaßen her aber auch wunderbar in einen kleineren Garten!

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Comtesse de Noghera

Diese Tee-Rose ist wahrscheinlich zu Unrecht unter diesem Namen unterwegs, aber man weiß auch nicht, welchen Namen sie ursprünglich einmal getragen hat. Sie dürfte aber auch so um 1900 gezüchtet worden sein. Doch ihre falsche Identität – das tut ihrer Schönheit keinen Abbruch!

Sie hat eine leicht flatterhafte Blüte, unordentlicher als eine moderne Teehybride, könnte man sagen, aber mit so viel mehr Charme!  Und ist dabei aber trotzdem meist perfekt ausgestaltet. Sie hat einen sehr schönen starken Duft!

Unsere Comtesse de Noghera kann als Kletterrose gezogen werden und liebt einen geschützten Platz an einer Wand.

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Jeanne Richert

Ein Rambler mit liebenswerten Farbeigenschaften! Zwar gibt es keine Rambler in morbiden Farbtönen, die wir ja fast alle so lieben, aber Farbbesonderheiten gibt es dennoch!  Sie zeigt oft in ihrer Blütenmitte eine dunkelrote und / oder grüne Färbung in knubbeliger Struktur. Jeanne Richert wird als Wichuriana-Rambler etwa 3- 4 Meter hoch und besitzt auch die anderen typischen Eigenschaften der Ramblerrosen, wie etwa: schnellwüchsig, bei Bedarf in Bäume kletternd oder Sichtschutz zum Nachbarn bietend. Einmal im Jahr gibt es für 4-5 Wochen eine überbordende Blütenfülle bei den Ramblern! Keine andere Pflanze kann das bieten.

Nun zu ihrer besonderen Erscheinung in der Mitte der Blüte. Wir kommen nun zu einer weiteren bei Rosen ab und an vorkommenden Anomalie, der Proliferation oder zu deutsch auch Sprossung. Sie wird hervorgerufen durch eine Schädigung der Erbinformationen im Bereich der Blüte, durch Frost meist, aber auch durch extreme Temperaturunterschiede oder UV-Strahlung. Die Blüte kann leicht geschädigt sein und grünliche Knubbel in der Blütenmitte aufweisen, es kann aber sogar dazu führen, daß eine komplett neue Blüte aus der Mitte der eigentlichen Rosenblüte nachwächst, im Extremfall sogar ein ganzer neuer Trieb entsteht. Momentan sind Floristenrosen mit einer grünen Mitte recht angesagt, auch das ist selektierte Proliferation!

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Kira

Kira ist eine sehr ungewöhnliche Rose! Nur schwer ist ihre Blüte allein als Rose zu bestimmen, ohne die Blätter zu Rate zu ziehen. Sie hat einen Blütenkranz rosafarbener Blütenblätter um eine pinselig anmutende Mitte. Das sind umgebildete Staubgefäße, die sich zu einer solch entzückenden Anmut zusammentun. Ich denke, man mag sie oder man mag sie nicht. Kalt läßt diese Rose sicher keinen echten Rosenliebhaber. Sie wächst langsam und wird kein Monster, diese Kuriosität kann man sich auch mal in einen kleineren Garten holen. Sie wirkt wie eine Fee zwischen den großen gefüllten Blüten der meisten modernen Rosen.

Sie soll ein Sämling der Gallica Splendens sein. Obwohl das jetzt auch ziemlich kompliziert wird: denn Gallica splendens wird immer als Synonym für die Gallica turbinata oder Frankofurtana angesehen. Ich habe mehrere Exemplare jeder der beiden Rosen mit ihren jeweiligen Synonymen im Rosenpark Reinhausen ausgepflanzt – und sie sind völlig unterschiedliche Rosen! Nun ja, jedenfalls halte ich diese Rose hier für einen Abkömmling von Gallica splendens, die aber eher keine Gallica-Rose ist, schon garnicht die typische Frankofurtana. Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich, mal im nächsten Jahr in den Rosenpark zu kommen und sich das Vergleichsbeet dieser Rosen mal zeigen zu lassen und selbst zu forschen!

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Tytti

Tytti ist eine sehr früh blühende Rose, die damit in den meisten Gärten die Rosensaison eröffnen würde. Sie ist eine Rugosa-Hybride, von der finnischen Züchterin Pirjo Rautio, die sie irgendwann vor 2009 gezüchtet hat. Sie ist eine der edelsten Rugosa-Rosen, die ich je gesehen habe: kurz nach dem Aufblühen von sehr samtigem Dunkelrot; und zwar samtig tatsächlich auch von der Konsistenz der Blüte her. Im Laufe der Blütezeit der einzelnen Blüte strecken sich ihre Blütenblätter und hellen auf zu einem sanften bläulichen dunklen Rosarot. Zusammen ergibt das ein fröhliches buntes Bild des blühenden Strauches! Ihre Blätter sind typisch gerunzelt wie eben Rugosas so sind, aber sie sind zierlicher und schmaler als es bei Rugosas sonst der Fall ist!

Sie ist öfterblühend und macht einen sehr schönen, gut proportionierten Strauch von ca 1,2 Metern in Höhe und Durchmesser. Bienen und andere Insekten lieben sie!

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Frau Annemarie Neuser

Frau Annemarie Neuser ist eine Moosrose aus Frankreich, eine recht neue Züchtung von Jean Pierre Vibert II aus dem Jahr 2001. Sie ist eine Kreuzung einer historischen Moosrose mit einer Bourbonrose. Mit ihr weiter zu kreuzen, um öfterblühende Moosrosen zu erschaffen, böte sich an. Diese Rose hat ein entzückendes Knopfauge in der Mitte der Blüte und einen leckeren Duft.

Frau Annemarie Neuser ist gestreift. Gestreifte Rosen scheinen wieder im Kommen zu sein, wenn man sich die neuesten Austin-Rosen so anschaut. Und Moosrosen? Ehrlich, Moosrosen muß man mindestens eine im Garten haben!

Sie sind eine ganz besondere Rosenform, mit einem moosähnlichen puscheligen Überzug der Knospen, Kelche und manchmal auch der Blütenstiele. Aus ihnen strömt ein so toller harzähnlicher Duft, ich gehe im Sommer zur Blütezeit immer Moosrosen streicheln und schnuppere noch mindestens eine Stunde lang an meinen Fingern, bis der letzte Duft verflogen ist. Der Duft kann süchtig machen und variiert auch bei den unterschiedlichen Moosrosen – mal ist Marzipanduft dabei, mal Orange oder Zitrone, manchmal auch Apfelduft, aber immer duftet es wie im Wald, nach harzigem Nadelholz. Das paßt so gut zu Tannenduft, es riecht nach echten Weihnachtsbäumen und Adventskränzen. Man kann die Knospen auch trocknen, dann kann man sie zu einem Weihnachtspotpourri wunderbar verwenden.

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Smoky Plum

Diese wüchsige Strauchrose ist eine Züchtung der Schweizerin Sharlene Sutter, die einige sehr gute Rosen schon gezüchtet hat, aber – diese ist mir die liebste! Ihre außergewöhnliche Farbe, tatsächlich mit passendem Namen, ein rauchiges, pflaumiges Rosenrot, macht sie für Liebhaber besonderer Rosenfarben zum Must-Have. Sie duftet gut, macht mehrere Blütenschübe im Jahr, ist frostfest und wird bis etwa 1,5 Meter hoch.

Smoky Plum macht sich gut im Adventskalender, dachte ich, denn Rauch, das erinnert an das Ausblasen echter Kerzen, an Kaminfeuer an kuscheligen Adventsabenden, an Feuerschalen bei Outdoorfeiern im Advent. Ich kann es richtig riechen 😉.

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Raspberry Chocolate

Raspberry Chocolate ist auch eine eigene Rosenzüchtung aus dem Jahr 2022. Sie stammt ab von einer Züchtung von Bettina Reister, nämlich „Rehbrunnen“, die ich mit einem anderen Sämling gekreuzt habe. Sie kann recht hoch werden, bis ca 1,2-1,5 Meter, wenn man sie läßt, kann aber auch kleinstrauchiger gehalten werden. Sie ist recht robust und hat einen schönen, milden Duft. Sie ist eine Floribunda mit einer recht ungewöhnlichen Farbe, die ich sehr liebe, nämlich Kakao. Und zwar nicht der pure Kakao als reines Produkt, sondern das Getränk, das entsteht, wenn man ihn mit Milch anrührt. Trinkschokolade? Früher, ganz weit in der Vergangenheit in meiner Jugend 😉 hieß das mal Kaba, nach einem Markenhersteller…Obwohl diese Farbe so typisch ist, tue ich mich immer sehr schwer mit der Beschreibung. Und ehrlich: so schön diese Rose ist, eine Farbbeschreibung „Trinkschokolade“ ist wohl nicht sehr verkaufsfördernd, oder? Trotzdem habe ich mich im Shop für diese Version entschieden: „geht trinkschokoladenfarbig auf und blüht danach himbeerig lila und pink ab. Zwischendurch bei ganz heißen Temperaturen auch caramell und buttermilchfarben.

Einen schönen schokoladigen Nikolaustag wünsche ich ;-).

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Creme Caramel Södler

Diese Creme Caramel ist eine Farbmutation der Rose „Café“ (diese stammt aus dem Jahr 1956 aus dem Hause Kordes) und ist ihr im Wuchs und sonstigen Eigenschaften sehr ähnlich. Aber ihre Farbe ist wirklich immer noch sehr ungewöhnlich, eher Bronze- oder Messingfarben meist als braun oder apricot. Diese Mutation, bei Rosen „Sport“ genannt, ist entstanden in einer Gärtnerei und entdeckt und gerettet von Thomas Södler, der aber diese Rose leider nie weiter vermehrt hat. Sie hat schön gefüllte, nickende Blüten, wie Café auch und einen starken Duft. Wir führen eine ganze Reihe von sogenannten „Sports“ und konnten daraus auch schon vieles lernen, zum Beispiel rückschließen von einer gesporteten Rose zu ihrem Ursprung, der Rose, aus der sie mal entstanden sein könnte. Nicht alle Sports sind auch langlebig, es gibt viele kleine Mutationen, die mal schnell kommen aber auch schnell wieder gehen 😉. Mutationen bei Rosen können neben der Blütenfarbe oder der Blütenfüllung auch vor allem die Eigenschaften zum Klettern hervorrufen.

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Honey Dijon

Mit Honey Dijon möchte ich eine meiner absoluten Lieblingsrosen als Leckerli in den Adventskalender bringen. Sie war damals die erste bräunlich-senffarbene Rose, die ich jemals hatte. Kurz nach ihrer Einführung 2005 in den USA von Weeks, vom Züchter Carruth hervorgebracht, haben wir damals eine Sammelbestellung in einem Internetforum gemacht und sie kam damals mit. Diese besondere Farbe, ihre sehr sehr edle, samtige Blüte, ihre Robustheit für eine Rose in einer so ungewöhnlichen Farbe hat mich sehr begeistert – und tut es noch! Sie kann bis zu 1,5 Meter hoch werden an einem guten Standort und hat einen tollen, fruchtigen aber edlen Rosenduft.

Sie war eine der beiden Rosen, die meine tiefe Leidenschaft für Rosen in den besonderen Farben hervorgerufen hat. Vielleicht geht es ja nicht nur mir so?

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Stephen Rulo

Stephen Rulo wird meist als „Grandiflora“ bezeichnet, ich würde sie einfach „Teehybride“ oder Edelrose nennen 😉. Sie hat eine schöne bräunliche Farbe und sehr edle Blüten, besonders im Knospenstadium. Ihre Farben reichen von bräunlich -apricot bis hin zu einem silbrigen Lila, ganz ein Kind von Mutter und Vater (Mutter ist die hellbräunliche Singing in the Rain, Vater ist Stainless Steel, dessen Name genau ihre Farbe beschreibt 😉 ). Stephen Rulo ist eine typische bräunliche Diva, sie braucht einen guten, luftigen, sonnigen Platz und schenkt uns dann mehrmals im Jahr diese wunderschönen Blüten!

Stephen Rulo ist auch eine der wenigen Rosen, die einen Männernamen tragen. Wir alle tun uns offensichtlich schwer, uns von den überkommenen Vorstellungen von Rose und Weiblichkeit zu lösen. Ich durfte wiederholt feststellen, daß Rosen mit Frauennamen oder rüschenromantisch anmutenden Namen einfach gefragter sind als solche mit neutralen Namen oder Männernamen. Ich bin jedenfalls mal gespannt, ob wir da noch ein Umdenken erleben werden! Ich empfehle währenddessen, auch mal einen Blick z.B. auf meine maskulinen rosigen Emanzipationsversuche zu werfen, nämlich Mark André Heeschen und Anton. Noch nicht sooo viele, aber ich arbeite dran 😉.

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Edith

Edith ist eine eigene Rosenzüchtung, eine der ersten drei Rosensorten, die wir je eingeführt haben, sie stammt aus dem Jahr 2012. Sie kann als Kletter- oder Strauchrose gezogen werden.

“Edith” mag, wie sich herausgestellt hat, ganz gern klettern, wenn sie geschützt an einer Wand steht, zum Beispiel. Sie stammt ab von “Blue For You” und hat mit ihr gemeinsam, daß sie manchmal im Frühjahr gern heller bis fast weiß blüht, sobald es kühler wird, im Herbst, aber sehr schön verblaut. Sie duftet toll und ihre weiße Blütenaußenseite rollt sich gern zum lilablauen, manchmal rosafarbenen und manchmal fuchsiafarbenen Inneren der Blüte, was einfach sehr romantisch aussieht. Oder edel?

Sie kommt tatsächlich sehr gut im Halbschatten zurecht und braucht Wasser und Dünger, dann wird sie richtig wunderschön, Blüten wie eine Edelrose, Wuchs wie eine taffe Strauchrose. Sie möchte nicht gern heruntergeschnitten werden, zumindest hier bei uns wird sie bei vorsichtigem Schnitt einfach besser.

Sie ist gesund und frostfest.

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Colonel Mustard

Diese Rose wurde vor 2019 in Neuseeland gezüchtet, vom Züchter John Ford. Dort trägt sie auch den Namen „Single Malt“. „Colonel Mustard“ ist eine wunderschöne, elegante Teehybride in Braun- und Senftönen, sie kann aber auch manchmal einen lila Einschlag bekommen. Sie duftet gut, ist für eine Rose dieser Farbe sehr robust und wüchsig und vor allem ist sie blühfreudig! Sie wirkt trotz ihrer Blütengröße sehr zart und edel.

Ich dachte mir, Adventskalender sollte bilden – zumindest mich selbst. Warum heißt diese Rose denn „Oberst Senf“?? KI und Google haben mich schlau gemacht und ich gebe gern dieses Wissen weiter: Colonel Mustard ist eine Figur, sogar eine der Hauptfiguren, in dem klassischen Brettspiel „Cluedo“, aber auch in dem Spiel „Murder Island“ taucht diese Figur auf. Außerdem spielt er im Film „Clue“ eine Rolle. Der Charakter von unserem Oberst Senf ruft eigentlich nicht nach „ich bin eine wunderschöne, zarte Rose“, denn er wird als Militärangehöriger dargestellt, ein Weißer, ein gefährlicher Jäger, wenigstens aber ehrwürdig… Aber ich kenne weder die Spiele noch den Film, lasse mich von Ihnen/ Euch deshalb gern belehren 😉. Dennoch ist er offensichtlich Namenspate nicht nur für unsere Rose, sondern auch für eine Hemerocallis und eine Iris desselben Namens. Warum? Weil alle drei senfgelbe Farben in sich tragen. Tja…wie komme ich jetzt an die beiden Stauden desselben Namens??

Wir wünschen eine schöne Adventszeit!

Wer nun Lust auf diese Rose bekommen hat, kann sie hier mit einem Adventskalender-Rabatt bestellen – so lange der Vorrat reicht und so lange es Advent ist ;-). Haben Sie bereits eine offene Bestellung bei uns? Teilen Sie uns einfach per Email mit, daß Sie die eine oder andere (Advents-)Rose zu Ihrer bestehenden Bestellung hinzufügen möchten – ganz ohne Mindestbestellwert und erneute Portokosten.